Art Déco Spiegel in schwarz lackiertem Holz mit versilberten Ornamenten| Spiegel mit Tänzerinnen|Spiegel Wolkenkratzer| Runde Wandspiegel| Tischspiegel Belle Epoque

Sehr dekorativer Art Déco Spiegel

Nr.: 2531 | 3.800,– Euro

Art Déco Spiegel mit Tänzerinnen, reserviert bis 1.06.2024

Nr.: 2449 |

Runder Wandspiegel

Nr.: 1757 | 1.500,– Euro

Runder Art Déco Spiegel

Nr.: 1609 | 1.200,– Euro

Tischspiegel Belle Epoque

Nr.: 2508 | 1.400,–Euro

Art Deco Spiegel schwarz-silbern

Nr.: 2277 | 2.800,– Euro

Art Déco Spiegel Wolkenkratzer

Nr.: 2266 | 2.900,– Euro

Großer Spiegel Art Déco

Nr.: 1681 | 2.900,– Euro

Sonnenspiegel

Nr.: 1788 | 1.300,– Euro

Modernistischer Spiegel

Nr.: 1830 | 2.400,– Euro

Art Déco Spiegel Neuanfertigung

Nr.: 1241 | 2.900,– Euro

Art Déco Gazellen Spiegel,verkauft

Nr.: 2222 |

Art Déco Spiegel mit Springbock, verkauft

Nr.: 2485|

Art Déco Wandspiegel, verkauft

Nr.: 2236 |

Art Déco Spiegel „Skyscraper“,verkauft

Nr.: 2179 |

Art Déco Standspiegel,verkauft

Nr.: 1993 |

Drei Midcentury Spiegel, verkauft

Nr.: 2198 |

Art Deco Spiegel

In geradezu zeitloser Schönheit präsentieren sich auch heute noch Art Deco Spiegel: edle Ausstattung, bestechendes Design, gefällige Anmutung.

Art Déco-Spiegel sind auch heute noch gefragte Sammlerstücke, die dem heimischen Wohnambiente einen wertigen Akzent verleihen. Die Beliebtheit dieser Einrichtungsgegenstände mag sich aus ihrer besonderen, ästhetischen Anmutung ergeben, die sich nahezu problemlos in eine moderne zeitgemäße Wohnumgebung integrieren lässt. Gerade das Gespür für die elegante Form in Kombination mit außergewöhnlichen Materialien in einer herausragenden Verarbeitungsqualität vermittelt den Objekten gleichsam eine repräsentative Wertigkeit. Art Déco ist ein Stil der eleganten Form, wie dies auch exemplarisch an unserem Portfolio exklusiver Art Déco – Spiegel augenfällig wird. Dennoch legten die Künstler des Art Déco eher einen besonderen Wert auf Qualität und Tradition der Luxusware als auf jene Modernität, die sich in einen industriellen Verwertungsprozess stellen lässt. Sie ließen sich von der Natur inspirieren, lehnten aber die verspielten Formen des Art Nouveau (Jugendstil) ab. Es gehört in diesem Zusammenhang zu den interessanten Aspekten, dass etwa der Wiener Jugendstil, der geometrischer und zurückhaltender als die französische Art Nouveau war, zu den wichtigsten Vorbildern des „Art Déco“ gezählt werden kann. Weitere Stilelemente für ihr Formenrepertoire entnahmen die „Art-Déco“-Künstler aus traditionellen französischen Stilen wie dem Louis XVI und dem Louis-Philippe-Style.

Die Ästhetik des „Art Déco“ basiert auf der ungewöhnlichen Kombination unterschiedlicher Texturen, Farben und Materialen. Mitunter wandte man schwierige Techniken wie zum Beispiel aufwändige Lackarbeiten an und verwendete edle und rare Stoffe wie etwa Elfenbein und Perlen. So exotische Materialien wie Schildpatt, mit Haifisch- oder Schlangenhaut überzogene Einrichtungsgegenstände und Accessoires bildeten den Dernier Cri in einer mondänen Welt, die sich am Flair des Exzeptionellen berauschte. Mit der Ausstellung „Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes“ erreichte die Stilrichtung des Art Déco 1925 in Paris ihren Höhepunkt. Gezeigt wurden vor allem Luxusobjekte, die im französischen Kunstgewerbe schon vorher eine lange Tradition hatten. Im zeitgenössischen Selbstverständnis sollten hierbei einerseits Kunst und Industrie (mit Blick auf eine Massenproduktion der vorgestellten Entwürfe) zusammengeführt werden. Hingegen sollte die Hervorbringung eines modernen Stils andererseits gerade jenes Kunsthandwerk stärken, das sich durch moderne Technik und industrielle Fertigungsprozesse in seiner Existenz bedroht sah. Art Déco übte als Kunst- und Designbewegung in den 1920er und 1930er Jahren einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Kunstgewerbe in anderen Ländern aus, wobei sie vor allem in den Vereinigten Staaten (1930er bis 1940er Jahre) großen Widerhall fand. Zu den bedeutendsten Vertretern des Art Déco zählen in Frankreich Paul Poiret, Louis Süe, Paul Follot, André Groult, Clément Mère, Jean Dunand, Charles Dufresne, Georges Fouquet, Jean Fouquet, Louis Cartier, Raymond Templier, Gérard Sandoz und Jacques-Emile Ruhlman. Die Malerei des Art Déco wird beispielhaft von der Polin Tamara de Lempicka vertreten.

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