Stillleben von Nicolas Poliakoff

Nr. 2789 | 7.500,--€
„Nicolas Poliakoff Stillleben Öl auf Leinwand mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, signiert“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
„Nicolas Poliakoff Stillleben Öl auf Leinwand mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, signiert“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
„Signatur N. Poliakoff unten rechts auf dem Stillleben, Detailaufnahme“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
„Nicolas Poliakoff Stillleben Öl auf Leinwand mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, signiert“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
„Nicolas Poliakoff Stillleben Öl auf Leinwand mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, signiert“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
„Nicolas Poliakoff Stillleben Öl auf Leinwand mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, signiert“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
„Rückseite des Gemäldes von Nicolas Poliakoff, Öl auf Leinwand auf Keilrahmen“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935
„Nicolas Poliakoff Stillleben Öl auf Leinwand mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, signiert“
Nicolas-Poliakoff-Stillleben-1935

Nicolas Poliakoff

(1899–1976)
Stillleben mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, Öl auf Leinwand, signiert unten rechts

„N. Poliakoff“.

Provenienz: Hessische Privatsammlung

Ehemals Kunsthandlung Frankfurt Hermann-Simsch

Höhe: 101 cm | Breite:  88cm m.R.

Nicolas Poliakoff (1899–1976)
Stillleben mit Krug, Obstschale, Flasche und Büchern, Öl auf Leinwand, signiert unten rechts „N. Poliakoff“.

Nicolas Poliakoff verdichtet in diesem Stillleben vertraute Atelierobjekte. Denn er baut sie zu geometrischen Formen auf. Zum Beispiel werden Krug, Flasche und Bücher zu klaren Volumina. Dadurch entsteht eine konstruktive Bildordnung.

Gleichzeitig gliedern Tuch und Hintergrund den Raum. Außerdem teilen sie ihn in flächige Farbzonen. Deshalb verbindet Poliakoff Pariser Stillleben-Tradition mit postkubistischen Elementen. Zusätzlich hält er alles im Gleichgewicht.

Darin bilden Zeichnung, Kanten und Farbflächen ein Spannungsfeld. Darüber hinaus steht das Werk für seine Rolle in der École de Paris. So wirkt es modern, doch klassisch strukturiert.

Kurzbiografie

Nicolas Poliakoff gehört zur École de ParisDenn diese wurde nach 1925 in Paris zum Zentrum der Moderne. Zuerst studierte er in Belgrad. Dann kam er 1925 nach Paris. Dort arbeitete er bei André Lhote.

Sein Stil bewegt sich zwischen Stillleben, Figuren und Porträts. Deshalb nutzt er kubistische Konstruktion. Außerdem baut er Formen aus Ebenen und Farben auf. Darum gilt er als Vertreter der „klassischen Moderne“.

Nicolas Poliakoff wurde 1899 in der Ukraine geboren. Er starb 1976 in Paris. Währenddessen war Paris sein Zentrum in der Zwischenkriegszeit. Deshalb malt er kubistisch geprägte Stillleben und Figuren.

Herkunft und Ausbildung

Poliakoff stammt aus Aleksandrovsk (heute Zaporizhzhia). Von 1921 bis 1925 lernte er an der École des Beaux-Arts in Belgrad. Im Oktober 1925 zog er nach Paris. Dort studierte er bei André Lhote.

Ab 1926 war er Assistent bei Lhote – bis 1962. Außerdem unterrichtete er bis 1965. Deshalb prägt die Lhote-Schule sein Werk. Denn sie versteht Kubismus als Bildarchitektur.

Sein Atelier lag ab den 1930ern in Montparnasse. Zusätzlich kopierte er im Louvre. So blieb Zeichendisziplin wichtig für ihn.

Ein anderes Werk aus der Sammlung ist das Kubistisches Stillleben mit Violine,signiert „Gilberte Schmitt“

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